Ein typisches Gericht für den Herbst

Kürbis, Kartoffeln, Lauch
Kürbis, Kartoffeln, Lauch

„Mama, wann machst du mal wieder Kürbissuppe?“ fragte meine Tochter mich letzte Woche. „Morgen!“ hab ich geantwortet. Schließlich freue ich mich sehr, wenn sich die Kurze mal etwas Gesundes auf den Tisch wünscht.

Da ich Freitag frei habe und meine Tochter Ferien hat, sind wir gemeinsam los und haben die Zutaten besorgt: einen Hokkaido-Kürbis, Kartoffeln und Lauch. Den Rest hatten wir zu Hause.

Mittags ging es dann ans Werk.

Mein Rezept vom letzten Jahr habe ich etwas abgewandelt und mutig drauf los geschnippelt.

Mein Kürbissuppenrezept

Der komplette Hokkaido-Kürbis ging dabei drauf; klein gewürfelt (das war ganz schön anstrengend) waren es rund 1500gr. Kürbisfleisch; dazu 3 große Kartoffeln und 2 Stangen Lauch.

Das Ganze mit gut 100gr. Butter im großen Topf angeschmort und dann mit rund 1,5 bis 2,00 Litern Gemüsebrühe aufgefüllt, bis der 3,5 Liter Topf randvoll war.

Ca. 30 Minuten durfte das Gemenge dann vor sich hin köcheln. Dann kam mein SG-Stab an die Reihe. Alles war schön zart gekocht und wurde dann zu einer leckeren cremigen (aufgrund der Kürbismenge, wars wirklich sehr cremig) Kürbiscremesuppe püriert. Noch etwas abgeschmeckt mit etwas Pfeffer und servierbereit war die Suppe.

Angerichtete Kürbissuppe
Angerichtete Kürbissuppe

On-Top

Als besonders Feinschmeckertröpfchen gab dann beim Anrichten noch ein wenig Steirisches Kürbiskernöl oben drauf. Das sieht nicht nur hübsch aus, es gibt der Suppe auch noch den letzten Schliff.

Kürbiskernöl aus der Steiermark
Kürbiskernöl aus der Steiermark

Zum Stippen gab es noch frisches Bauernbrot.

Bauernbrot
Bauernbrot

Und wer jetzt Appetit bekommen hat, darf sich auch gerne eine Kürbissuppe kochen 🙂

Viel Spaß beim Kochen wünscht euch eure Dina!

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